Aktuelles aus dem Schulkindergarten

Hygieneplan

Hygieneplan (Ergänzung) für den Schulkindergarten Pusteblume,

Karl-Tschamber-Straße 6, 74722 Buchen

anlässlich der Corona-Pandemie

 

 

INHALT

  1. Zentrale Hygienemaßnahmen
  2. Raumhygiene: Klassenräume, Fachräume, Aufenthaltsräume, Verwaltungsräume,

    Lehrerzimmer und Flure

  1. Hygiene im Sanitärbereich
  2. Risikogruppen für einen schweren Krankheitsverlauf
  3. Besprechungen, Konferenzen und Veranstaltungen
  4. Meldepflicht

 

 

VORBEMERKUNG

Die Vorgaben des § 1 Absatz 2 Corona-VO der Landesregierung in der jeweils geltenden Fassung sind zu beachten. In der Regel verfügen Schulen nach § 36 i.V.m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) über einen einrichtungsspezifischen Hygieneplan, in dem die wichtigsten Verfahrensweisen zur Infektionshygiene festgelegt sind, um durch ein hygieneorientiertes Verhalten und ein gesundheitsförderliches Umfeld zur Gesundheit der Schülerinnen und Schüler und aller an der Schule Beteiligten beizutragen.

Der vorliegende Hygieneplan dient als Ergänzung des allgemein gültigen Hygieneplans.

Alle Beschäftigten des Schulkindergartens, die Kinder sowie alle weiteren regelmäßig im Schulkindergarten arbeitenden Personen sind darüber hinaus gehalten, sorgfältig die aktuellen Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bzw. des Robert Koch-Instituts (RKI) zu beachten.

Das Personal und die Erziehungsberechtigten wurden auf geeignete Weise über Hygienemaßnahmen bezüglich Corona-Virus unterrichtet.

 

 

 

 

  1. ZENTRALE HYGIENEMAßNAHMEN

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion über die Atemwege. Darüber hinaus ist eine Infektionsübertragung auch indirekt über die Hände möglich, die dann mit Mund-, Nasenschleimhaut oder der Augenbindehaut in Kontakt kommen.

 

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick

 

Abstandsgebot:

Mindestens 1,50 m Abstand halten. Davon ausgenommen sind solche Tätigkeiten, bei denen eine engere körperliche Nähe nicht zu vermeiden ist; in diesen Fällen sind geeignete Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.

Die Lehrkräfte, Eltern, Beschäftigten und andere Erwachsene haben auch im Schulkindergarten untereinander das Abstandsgebot von 1,50 m einzuhalten. Für die Kinder des Schulkindergartens untereinander und zu Erwachsenen, gilt das Abstandsgebot nicht.

Die im Folgenden dargestellten Hygienemaßnahmen sind einzuhalten und umzusetzen, um das Infektionsrisiko zu reduzieren. Diese werden mit den Kindern altersentsprechend eingeübt und umgesetzt.

 

Gründliche Händehygiene:

 (z.B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc., vor und nach dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Mund-Nasen-Bedeckung, nach dem Toiletten-Gang) durch

  1. a) Händewaschen mit hautschonender Flüssigseife für 20 – 30 Sekunden gleich zu Beginn des Kindergartens und dann regelmäßig über den Kindergartentag verteilt.

 

oder, wenn dies nicht möglich ist,

 

  1. b) Händedesinfektion: (nur für Erwachsene)

Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist. Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassiert werden. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten.

  1. c) Handschuhe: Beim Wickeln der Kinder sind Einweghandschuhe zu tragen.

 

Husten- und Niesetikette:

Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.

 

Mund-Nasen-Bedeckung tragen:

Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).

Im Kindergartenalltag ist für das Personal das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich, gleichwohl aber immer zulässig. Sollten Lehrkräfte im Schulkindergarten eine Mund-Nasen-Bedeckung verwenden wollen, so spricht nichts dagegen. Für die Kindergartenkinder ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch dann nicht vorgeschrieben, wenn der Mindestabstand unterschritten wird.

Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere nicht die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an Mund, Augen oder Nase fassen. Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln praktizieren.

Öffentlich zugängliche Handkontaktstellen wie Türklinken und Lichtschalter möglichst nicht mit der Hand anfassen, z. B. Ellenbogen benutzen.

Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen) in jedem Fall zu Hause bleiben und ggf. medizinische Beratung/Behandlung in Anspruch nehmen.

 

 

  1. RAUMHYGIENE: KLASSENRÄUME, FACHRÄUME, AUFENTHALTSRÄUME,

VERWALTUNGSRÄUME, LEHRERZIMMER UND FLURE

 

Abstandsgebot: Während des Kindergartenbetriebes sollten die Kinder der einzelnen Gruppen möglichst keinen Kontakt zu den Kindern einer anderen Gruppe haben. In den Gruppen sitzen die Kinder beim Frühstücken möglichst mit Mindestabstand. Gruppenübergreifende Angebote finden bis auf weiteres nicht statt.

Die Kinderküche ist für den Unterricht geschlossen.

Therapieräume: Therapeuten und Sonderschullehrer desinfizieren nach jedem Kind den Arbeitstisch mit Flächendesinfektionsmittel.

Das Mitbringen von selbst zubereiteten Lebensmitteln zur gemeinschaftlichen Verspeisung ist nicht gestattet, ebenso das Teilen von Mahlzeiten.

Kinderturnen in den Räumen ist bis auf weiteres untersagt. Kontaktspiele und Singen sind zu vermeiden. Spielsachen sind zuhause zu lassen.

 

 Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Mehrmals täglich, ist eine Querlüftung bzw. Stoßlüftung bei vollständig geöffneten Fenstern, ggf. auch Türe über mehrere Minuten vorzunehmen.

 

Reinigung

Die DIN 77400 (Reinigungsdienstleistungen Schulgebäude – Anforderungen an die Reinigung) ist zu beachten. Sie definiert Grundsätze und Mindestanforderungen für eine vertragsgemäße, umweltbewusste und hygienische Schulreinigung unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen hinsichtlich Technik und Methoden der Gebäudereinigung und rechtlicher Anforderungen durch das Infektionsschutzgesetz.

Ergänzend dazu gilt:

Im Schulkindergaten steht die Reinigung von Oberflächen im Vordergrund. Dies gilt auch für Oberflächen, denen antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben werden müssen, da auch hier Sekrete und Verschmutzungen mechanisch entfernt werden sollen.

Handkontaktflächen sollen besonders gründlich und in stark frequentierten Bereichen mindestens täglich, ggf. auch mehrmals täglich, mit einem tensidhaltigen Reinigungsmittel gereinigt werden (Das SARS-CoV-2-Virus ist ein behülltes Virus, dessen Lipidhülle durch die Tenside in Reinigungsmitteln inaktiviert wird, sodass eine sorgfältige Reinigung in diesem Kontext ausreichend ist):

  • Türklinken, Griffe (Schubladen- und Fenstergriffe) sowie der Umgriff der Türen,
  • Lichtschalter, Toilettendrücker
  • Tische, Kinderstühle, häufig genutzte Spielräte, Telefone, Kopierer (Handkontaktflächen),
  • alle weiteren Griffbereiche, wie z. B. Computermäuse und Tastaturen.

 

  1. HYGIENE IM SANITÄRBEREICH

In allen Toilettenräumen sind ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalpapierhandtücher bereitgestellt und werden regelmäßig aufgefüllt. Entsprechende Auffangbehälter für Einmalhandtücher sind bereitgestellt. Dass sich nicht mehr als 4 Kinder zeitgleich in den Sanitärräumen aufhalten, ist von den Lehrkräften/Betreuungspersonal zu koordinieren/kontrollieren.

Am Eingang der Kindertoiletten wird durch einen gut sichtbaren Aushang darauf hingewiesen, dass sich zeitgleich nur 4 Kinder in den Toilettenräumen aufhalten dürfen.

 

 

 

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden sind täglich zu reinigen. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem ist nach Entfernung der Kontamination mit einem mit Flächendesinfektionsmittel getränkten Einmaltuch eine gezielte Desinfektion erforderlich. Dabei sind Handschuhe zu tragen, die flüssigkeitsdicht und beständig gegenüber dem Desinfektionsmittel sind. Wickelauflagen sind unmittelbar nach Nutzung zu desinfizieren.

 

  1. RISIKOGRUPPEN FÜR EINEN SCHWEREN KRANKHEITSVERLAUF

Eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe ist aufgrund der Vielfalt verschiedener potentiell prädisponierender Vorerkrankungen und ihrer Schweregrade (z. B. bereits bestehende Organschäden) sowie aufgrund der Vielzahl anderer Einflussfaktoren (z. B. Alter, Geschlecht, Gewicht, bestimmte Verhaltensweisen, adäquate medikamentöse/therapeutische Einstellung) und deren individuelle Kombinationsmöglichkeiten nicht möglich.

Nach Auffassung des Robert Koch-Instituts (RKI) ist eine personenbezogene Risiko-Bewertung, im Sinne einer (arbeits-)medizinischen Beurteilung, erforderlich (s.a. SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)).

Lehrkräfte, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen, dürfen nicht im Präsenzunterricht oder in der Notbetreuung eingesetzt werden. Im Übrigen nehmen auch diese Lehrkräfte Tätigkeiten an der Schule (z. B. Teilnahme an Lehrerkonferenzen oder Prüfungen) wahr.

Verfahrensregelungen und Hinweise zu den weiteren Einsatzmöglichkeiten für diese Lehrkräfte können dem Schreiben des Kultusministeriums zur Entbindung von der Präsenzpflicht an der Schule vom 15. Juni 2020 entnommen werden.

Eine Schwerbehinderung allein ist kein Grund, dass diese Personen nicht als Lehrkräfte im Präsenzunterricht eingesetzt werden können.

Nach aktuellem Kenntnisstand besteht für Schwangere kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Sie dürfen allerdings nach den Hinweisen der Fachgruppe Mutterschutz der Regierungspräsidien (Stand 23.04.2020) weiterhin nicht im Unterricht und in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen an Schulen eingesetzt werden. Im Übrigen ist eine Präsenz an der Schule (z. B. Teilnahme an Lehrerkonferenzen oder Prüfungen) möglich, es sei denn, der Schulleitung wird ein ärztliches Beschäftigungsverbot vorgelegt, das dies ebenfalls ausschließt.

Bei relevanten und erheblichen Vorerkrankungen und Behinderungen entscheidet die Einrichtung mit den Eltern zusammen, ob das betreffende Kind die Einrichtung unter Pandemiebedingungen besuchen kann.

Ob der Kindergartenbesuch im Einzelfall gesundheitlich verantwortbar ist, muss in diesen Fällen mit dem Kinderarzt abgeklärt werden.

 

 

 

  1. BESPRECHUNGEN, KONFERENZEN UND VERANSTALTUNGEN

Besprechungen und Konferenzen werden auf das notwendige Maß begrenzt. Dabei ist auf die Einhaltung des Abstandsgebotes zu achten.

Lehrkräfte ohne Präsenzpflicht nehmen ab dem 29.06.2020 an Besprechungen und Konferenzen teil. Alle außerunterrichtlichen Veranstaltungen der Schule sind untersagt. Weitere schulische Veranstaltungen können im Rahmen der Corona-Verordnung stattfinden.

 

 

  1. MELDEPFLICHT

Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes sind sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen im Schulkindergarten dem Gesundheitsamt zu melden.

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Schrottsammlung April 2019

Trotz frostiger Temperaturen am Vormittag hatten wir fleißige Helfer, die den Temperaturen trotzten. Gegen Mittag kam dann noch die Sonne heraus.Kaffee und Kuchen wurden sehr gut verkauft. Am Abend war der Container gefüllt.

Vielen herzlichen Dank nochmals allen Helfern und Spendern!

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Tatüütataaaa- die Polizei war da

Anfang des Jahres 2019 besuchte uns die Polizei im Rahmen der Verkehrserziehung.

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Blühmischungen

Rund 2.000 Quadratmeter für Blühmischungen stellt der Neckar-Odenwald-Kreis zur Verfügung. Symbolisch eingesät wurden verschiedene Wildblumenarten und Gräser von Kindern des Schulkindergartens Pusteblume in Buchen.

Blühmischungen: Landkreis setzt auf rund 2.000 Quadratmetern ein Zeichen für mehr Artenvielfalt – Aufruf zur Teilnahme an die Bevölkerung

 

Neckar-Odenwald-Kreis/Buchen. Noch ein klein wenig bunter wird der Neckar-Odenwald-Kreis im kommenden Jahr. Denn dann werden zahlreiche Blühmischungen, die in den vergangenen Wochen im ganzen Landkreis ausgebracht wurden, aufblühen und Insekten wertvolle Nahrung bieten. Federführend dabei war der Naturpark Neckartal-Odenwald mit der Beteiligung an dem Projekt „Blühender Naturpark“. Die Aussaataktionen sollen dem Artenschutz dienen, insbesondere aber Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen animieren, auf eigenen Grundstücken nachzuziehen.

 

Mit Blühflächen in der Größe von 1.250 Quadratmetern an der Ludwig-Erhard-Schule, der Gewerbeschule Mosbach und dem Hauptsitz des Landratsamtes in Mosbach sowie in Buchen an der Zentralgewerbeschule und einer Fläche im Umfeld der Neckar-Odenwald-Kliniken setzt nun auch der Landkreis ein deutliches Zeichen für mehr Artenvielfalt. Symbolisch dafür wurde dieser Tage eine Saatgutmischung an der Zentralgewerbeschule mit tatkräftiger Unterstützung von Kindern des Schulkindergartens Pusteblume ausgebracht. Weitere Flächen an der Frankenlandschule in Walldürn und am Ganztagsgymnasium Osterburken mit insgesamt 700 Quadratmetern sind 2019 für die Einsaat vorgesehen.

 

„Der Artenverlust geht bei uns im ländlichen Raum schleichend, aber dennoch stetig voran. Deshalb wollen wir hierfür sensibilisieren und unseren Beitrag leisten. Über jede private Blühfläche, die im kommenden Jahr folgt, freut sich unsere Natur aber genauso“, betonte Landrat Dr. Achim Brötel bei der Aussaataktion.

 

Naturpark-Projektmanagerin Michaela Kahl zeigte sich sehr zufrieden über das Engagement: „Es freut uns, mit dem Neckar-Odenwald-Kreis einen begeisterten Teilnehmer für das Projekt gewonnen zu haben. Wir sind sehr gespannt auf die Wildblumen im nächsten Jahr.“ Dabei wies sie darauf hin, dass der Bestand an Fluginsekten in Deutschland in den letzten rund 25 Jahren um mehr als 75 Prozent zurückgegangen sei. Insekten seien aber überlebenswichtig, denn ohne die Bestäubung vieler Pflanzen würde ein Großteil der Nahrungsmittel fehlen.

 

Ausgesät wurden daher unter anderem Schafgarbe, Kerbel und Glockenblume sowie die Gräser  Wiesenfuchsschwanz, Glatthafer und Weidelgras. Geschätzt werden diese beispielsweise von Wildbienen, wobei jede Wildbienenart auf eine bestimmte Pflanze spezialisiert ist. Um solches Wissen an den momentan noch brachen Flächen zu vermitteln, wurden jeweils entsprechende Hinweisschilder ausgestellt. Gepflegt werden die Blühwiesen von Mitarbeitern der Digeno unter fachlicher Anleitung von Experten des Landratsamtes, die zuvor die Flächen sorgfältig ausgewählt hatten.

 

Einen großen Beitrag leistet auch die Landwirtschaft im Kreis, da nach den Auswertungen des Fachdienstes Landwirtschaft des Landratsamtes inzwischen pro Jahr über 2.400 Hektar mit Blühmischungen ausgesät werden. Das sind sieben Prozent der gesamten Ackerfläche und damit so viel wie in keiner anderen Region in Baden-Württemberg.

 

Informationen und Beratung zu Aussaat und Pflege privater Blühflächenprojekte gibt es im Rahmen des Projekts „Blühender Naturpark“ unter 0 62 71/94 22 75 oder

E-Mail info@np-no.de sowie unter www.naturpark-neckartal-odenwald.de.

 

 

Hintergrund:

Insekten spielen eine fundamentale Rolle in unserem Ökosystem und bilden eine wichtige Basis vieler Nahrungsketten. In Deutschland gibt es 564 Arten von Bienen, die Honigbiene ist nur eine davon. Alles andere sind Wildbienen, darunter 32 Hummelarten. Über die Hälfte zählt zu den gefährdeten Arten. Die Ursachen des Insektenrückgangs werden viel diskutiert. Schwindender Lebensraum, abnehmende Pflanzenvielfalt auf unseren Wiesen und Insektizide gelten als die Hauptgründe.

 

 

 

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Schrottsammlung April 2017

Organsiert und durchgeführt vom Förderverein des Schulkindergartens.

 

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